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Klosteranlage Muri & Museum

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Die Klosteranlage von Muri gehört zu den wichtigsten Kulturdenkmälern des Kantons Aargau. In den folgenden Jahrhunderten entwickelten die Benediktiner das Kloster zur heutige Grösse.

Die Klosteranlage ist in der Hügellandschaft des Freiamtes weitherum sichtbar. Die Gründung geht auf das Jahr 1027 zurück. Ita, Gräfin von Lothringen, stiftete auf ihren Ländereien zusammen mit ihrem Gatten, Graf Radebot von Habsburg, das Kloster. Benediktinermönche von Einsiedeln besiedelten 1032 das Kloster. Am 11. Oktober 1064 weihte Bischof Rumold die Kirche auf den heiligen Martin von Tours. Um 1080 entstand ein Frauenkonvent, der um 1140 nach Hermetschwil verlegt wurde.

Während acht Jahrhunderten entwickelte sich die Benediktinerabtei zur heutigen Form und Grösse. In der Kirche zeugen die romanische Krypta, der gotische Hochchor und der barocke Zentralbau davon, dass die Klosterbauten über Jahrhunderte aufgebaut wurden.

Mit ihren fünf Orgeln darf die Klosterkirche als eigentliches Orgelmekka bezeichnet werden. Die Hauptorgel, 1630 von Thomas Schott erbaut, erlebte zahlreiche Umgestaltungen. In den Jahren 1966 bis 1971 wurde sie tiefgreifend restauriert. Dabei stützte man sich auf die Unterlagen des Orgelbauers Bossart, die den Zustand um 1740 dokumentierten.

Die beiden Chororgeln gehen ebenfalls auf das 17. Jahrhundert zurück. Im Gegensatz zur Hauptorgel blieben sie in ihrer Originalsubstanz fast vollständig erhalten. Neben diesen fest eingebauten Orgeln besass das Kloster einst noch drei Orgeln. Zwei davon sind im Landesmuseum in Zürich und im Wagner-Museum in Tribschen erhalten. Diese beiden Orgeln wurden 1991 nachgebaut.

Museum Kloster Muri
Am 12. April 2014 öffnete das neue Museum Kloster Muri erstmals seine Tore und lädt seither das Publikum dazu ein, die in Vergessenheit geratene Geschichte des einstmals einflussreichen und glanzvollen Benediktinerklosters wiederzuentdecken. Nach einer umfassenden Neukonzeption ist ein modernes und attraktives Museum entstanden, das die einstige Pracht des Klosters Muri in neuem Licht erscheinen lässt.

In den neu gestalteten Museumsräumen wird eine tausendjährige Geschichte lebendig: Prunkvolle Monstranzen, funkelnde Kelche, ein kostbarer Silbertabernakel, die berühmten Stifterscheiben im Kreuzgang sowie die schweizweit einzigartige Barockkirche zeugen vom hohen Kunstsinn der Benediktinermönche. Gleichzeitig wirft die Ausstellung Blicke hinter die Klostermauern und erzählt zahlreiche Geschichten aus dem Leben der Äbte und Mönche sowie der mächtigen Habsburgerdynastie.

Quelle: www.muri.ch/xml_1/internet/de/applica...

Führungen:
Führungen sind nach Voranmeldung ganzjährig und jederzeit möglich
Eine frühzeitige Reservation ist empfehlenswert
Themen: Basisführung Kloster Muri, Museum Kloster Muri, eine Kirche - fünf Orgeln, Pflegiführung, aus ärztlicher Perspektive, Habsburger, der baraocke Himmel, ora et labora, Kreuzgang, Gärten und Parks, Die Habsburger im Aargau, weitere Themen auf Anfrage.

Kontakt:
Muri Info
Marktstrasse 4
5630 Muri
Tel +41 (0)56 664 70 11
fuehrungen@muri.ch

Öffnungszeiten für Einzelbesucher:
Klosterkirche täglich:
Sommer (1.4. - 31.10.) täglich 11 - 17 Uhr
Winter (1.11. - 31.3.) täglich 11 - 16 Uhr

Museum Kloster Muri - Muri Info - Besucherzentrum:
Dienstag - Sonntag 11 - 17 Uhr - Sommer (1.4. - 31.10.)
Dienstag - Sonntag 11 - 16 Uhr - Winter (1.11. - 31.3.)
Montag geschlossen

Yhteystiedot

Lisätiedot:
http://www.muri.ch/xml_1/internet/de/applicatio...

Tiedustelu:
muri.info@muri.ch
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